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Anhaltende Proteste - Simbabwes Präsident sagt Davos-Teilnahme ab

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Proteste gegen die Wirtschaftspolitik in Simbabwe führten zu massiven Ausschreitungen zwischen Bevölkerung und Sicherheitskräften. Der Präsident reagiert.

Mnangagwa fährt nicht zum Weltwirtschaftsforum nach Davos.
Mnangagwa fährt nicht zum Weltwirtschaftsforum nach Davos.
Quelle: Natalia Fedosenko/POOL TASS News Agency/AP/dpa

Angesichts anhaltender Proteste von Regierungskritikern in Simbabwe hat Präsident Emmerson Mnangagwa seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos abgesagt. Simbabwe werde nun von Finanzminister Mthuli Ncube vertreten, erklärte Mnangagwa. Es sei "oberste Priorität", die Lage in Simbabwe zu stabilisieren.

Seit Montag hatte es in Simbabwe massive Proteste gegen die Wirtschaftspolitik gegeben. Sicherheitskräfte gingen hart gegen Demonstranten vor; es gab Tote, Verletzte und Festnahmen.

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