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Anschlag auf Ex-Spion - Ultimatum an Moskau verstreicht

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Russland lässt das Ultimatum von Großbritannien verstreichen. Nun ist London wieder am Zug. Am Vormittag berät der Nationale Sicherheitsrat.

Russland hat in der Nacht die von Großbritannien gesetzte Frist zur Aufklärung des Gift-Anschlages in Salisbury verstreichen lassen.

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May will nun mit dem Nationalen Sicherheitsrat beraten.
May will nun mit dem Nationalen Sicherheitsrat beraten.
Quelle: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Russland hat das britische Ultimatum im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verstreichen lassen. Bis zum Ablauf der von der britischen Premierministerin Theresa May gesetzten Frist gab es keine Reaktion aus Moskau.

Allerdings hatte Russland bereits zuvor deutlich gemacht, man werde nicht auf das Ultimatum antworten, so lange man keine Proben des Gifts erhalte. May will nun am Mittwochmorgen mit dem Nationalen Sicherheitsrat über das weitere Vorgehen beraten.

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