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Anschlag tötet US-Soldat - Trump sagt Taliban-Gespräche ab

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Die USA und die Taliban sprechen seit Juli 2018 über eine politische Lösung. Doch zeitgleich gibt es immer wieder Anschläge. Nun zieht US-Präsident Trump die Reißleine.

Donald Trump, Präsident der USA. Archivbild
Donald Trump, Präsident der USA. Archivbild
Quelle: Carolyn Kaster/AP/dpa

Kurz vor einem erwarteten Abkommen zwischen den USA und den radikalislamischen Taliban hat US-Präsident Donald Trump die weiteren Friedensverhandlungen völlig überraschend abgesagt.

Trump twitterte, er habe ursprünglich für diesen Sonntag geheime Treffen mit den Taliban und - getrennt davon - mit Afghanistans Präsident Aschraf Ghani geplant. Wegen eines Anschlags in Kabul, bei dem auch ein US-Soldat starb, habe er die Treffen aber abgesagt. Ob dies das endgültige Aus für die Verhandlungen ist, blieb zunächst unklar.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Afghanische Ansässige inspizieren den Ort einer Explosion in Kabul (Afghanistan) am 03.09.2019

Nach Anschlag in Kabul - Trump sagt Friedensgespräche mit Taliban ab 

Ein Friedensabkommen war schon fast greifbar - jetzt hat Trump die Gespräche mit den Taliban platzen lassen. Der Grund: Ein Anschlag in Kabul, bei dem auch ein US-Soldat starb.

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