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Nach Anschlag von Halle - Seehofer verspricht Juden mehr Schutz

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Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Innenminister Seehofer verspricht jüdischen Gemeinden mehr Sicherheit.

Nach dem Angriff in Halle wird darüber diskutiert, wie Juden in Deutschland besser geschützt werden können. Denn trotz der Feier des höchsten jüdischen Feiertags gab es keine Polizei vor Ort.

Beitragslänge:
2 min
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Nach dem rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle garantiert die Bundesregierung der jüdischen Gemeinde Schutz und Sicherheit. Innenminister Horst Seehofer (CSU) versprach in Halle, "dass die Juden in unserem Land ohne Bedrohung, ohne Angst leben können".

Nach dem Fund von vier Kilo Sprengstoff im Fluchtwagen des mutmaßlichen Attentäters gehen die Ermittler davon aus, dass der Deutsche (27) noch viel mehr Menschen töten wollte: Ein Massaker mit weltweiter Wirkung.

Blumen und Kerzen liegen auf dem Marktplatz am 10.10.2019 in Halle

Konsequenzen aus Halle - "So wie bisher kommen wir nicht weiter"

Die Morde in Halle schockieren. Wie der Mord an Walter Lübcke. Und die Mordserie der NSU. Und nun? Mehr Personal, vielleicht mehr Kontrolle im Netz. Die Debatte beginnt.

von Kristina Hofmann
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