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Anstieg auf 678.000 - Mehr Menschen ohne Wohnung

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In Deutschland gibt es immer mehr wohnungslose Menschen. Vor allem bei Flüchtlingen steigt die Zahl deutlich.

Ein Obdachloser in einer Fußgängerzone. Archivbild
Ein Obdachloser in einer Fußgängerzone. Archivbild
Quelle: Jan-Philipp Strobel/dpa

Die Zahl der Menschen ohne Wohnung ist 2018 um gut vier Prozent auf 678.000 gestiegen. Davon lebten etwa 41.000 ohne Unterkunft auf der Straße. Die Zahl der wohnungslosen Menschen ohne Fluchthintergrund stieg weniger stark (plus 1,2 Prozent) als die der wohnungslosen Geflüchteten (plus 5,9 Prozent).

Wohnungslosenhilfe-Chefin Werena Rosenke nannte der Funke-Mediengruppe vor allem das unzureichende Angebot an bezahlbarem Wohnraum, die Schrumpfung des Sozialwohnungsbestandes und die Verfestigung von Armut als Hauptgründe.

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