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Anstieg um rund 35 Prozent - Mehr Abschiebungen in den Maghreb

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Der Streit um die Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsländer" ist bisher ungelöst. Die Zahl der Abschiebungen dorthin steigt dennoch.

Amtlicher Stempel "Abgeschoben/Deported". Archivbild
Amtlicher Stempel "Abgeschoben/Deported". Archivbild
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten hat sich im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2017 um rund 35 Prozent erhöht. Nach Tunesien wurden 369 Menschen abgeschoben (2017: 251), nach Algerien 678 (504) und nach Marokko 826 (634), berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf das Bundesinnenministerium.

In der vergangenen Woche hatte der Bundesrat die Entscheidung über die Einstufung der drei Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsländer" für Asylbewerber verschoben.

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