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Anti-Terrorübung in Frankfurt - Schüsse und Kunstblut am Bahnhof

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Einsatz für den Notfall, von dem jeder hofft, dass er nicht kommt: Polizisten proben in der Mainmetropole die Reaktion auf fiktive Terroranschläge.

Polizei probt Anti-Terror-Einsatz
Polizei probt Anti-Terror-Einsatz Quelle: Boris Roessler/dpa

Polizei und Feuerwehr haben am Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam den Einsatz im Fall eines Terroranschlags geübt. Mit rund 700 Beteiligten wurde in verschiedenen Szenarien geprobt, wie Terroropfer versorgt und die Täter außer Gefecht gesetzt werden können.

Man wolle vorbereitet sein, falls es zu einem Anschlag komme, hieß es. Es gehe um die schnelle Reaktion der Streifenbeamten vor Ort, aber auch die Verzahnung der verschiedenen Polizeieinheiten und Rettungskräfte miteinander.

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