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Vorwürfe gegen Kanzleramts-Fahrer

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Antisemitische Ausfälle gemeldet - Vorwürfe gegen Kanzleramts-Fahrer

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Antisemitische Vorfälle in Deutschland nehmen zu. Nun gibt es Vorwürfe über Pöbeleien sogar am Amtssitz der Kanzlerin.

Kanzlerin Merkel in einer gepanzerten Limousine. Archivbild
Kanzlerin Merkel in einer gepanzerten Limousine. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild vom 29.10.2018

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich mit einem Vorfall in der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramtes beschäftigen müssen. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" wandte sich vor einem Jahr ein aus dem Libanon stammender Mann jüdischen Glaubens an Klein.

Er berichtete, mehrere Kollegen in der Fahrbereitschaft hätten ihn unter anderem als "Judensau" und "Kanake" bezeichnet. Kleins Sprecherin bestätigte den Vorgang, ohne aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes Details zu nennen.

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