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Halle-Terror auf Listenplatz zwei

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Antisemitische Vorfälle - Halle-Terror auf Listenplatz zwei

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Den Anschlag in Halle werten Menschenrechtler als zweitschlimmsten antisemitischen Vorfall des Jahres. Zudem steht ein deutscher Diplomat am Pranger.

Kerzen vor der Synagoge in Halle. Archivbild
Kerzen vor der Synagoge in Halle. Archivbild
Quelle: Hendrik Schmidt/dpa

Der Terroranschlag auf eine Synagoge in Halle ist von US-Menschenrechtlern des Simon-Wiesenthal-Zentrums auf Platz zwei der schlimmsten antisemitischen Vorfälle 2019 gesetzt worden. Auch mehrere antisemitisch motivierte Angriffe in den USA landeten auf Rang zwei, darunter der Angriff in New Jersey.

Ganz vorne liegt die britische Labour-Partei mit Parteichef Jeremy Corbyn. Der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen wurde wegen eines angeblich israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens bei den UN auf Platz sieben gesetzt.

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff.

Antisemitismus-Vorwurf -
Israels Botschafter nimmt Heusgen in Schutz
 

Auf der Antisemitismus-Rangliste des Simon-Wiesenthal-Zentrums tauchen immer wieder prominente Namen auf. Jetzt hat es einen deutschen Top-Diplomaten getroffen.

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