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Antisemitismusbeauftragter - "Täter härter bestrafen"

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Der Staat müsse mehr tun gegen wachsenden Antisemitismus in Deutschland, sagt der Zentralrat der Juden. Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein fordert jetzt härtere Strafen.

Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Regierung. Archiv
Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Regierung. Archiv
Quelle: Rene Bertrand/Bundesinnenministerium BMI/dpa

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, fordert härtere Strafen bei judenfeindlichen Straftaten. Damit werde auch ein politisches Zeichen gegen solche Taten gesetzt, sagte er dem "Tagesspiegel".

Klein verweist darauf, dass es nach den NSU-Morden durch eine Gesetzesänderung möglich sei, Taten besonders schwer zu ahnden, wenn sie aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven begangen wurden. Er spricht sich dafür aus, antisemitische Motive ebenfalls höher zu werten.

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