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Antisemitismusbeauftragter - Hetze gegen Juden nicht hinnehmen

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Mehr als 1.000 Menschen haben am Samstag in Berlin für die Eroberung Jerusalems demonstriert. Der Antisemitismusbeauftragte ruft zum Kampf gegen Antisemitismus auf.

Felix Klein, Antisemitismusbeauftrager der Regierung. Archivbild
Felix Klein, Antisemitismusbeauftrager der Regierung. Archivbild
Quelle: Rene Bertrand/Bundesinnenministerium BMI/dpa

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat angesichts des Al-Kuds-Marsches am Wochenende in Berlin zum Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. Das sei "Bürgerpflicht", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Man dürfe nicht hinnehmen, dass gegen Israel und gegen Juden gehetzt werde.

Bei dem Marsch waren am Samstag bis zu 1.200 Menschen über den Berliner Kurfürstendamm gezogen. Am Al-Kuds-Tag ruft der Iran jedes Jahr zur Eroberung Jerusalems auf.

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