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Antisemitismusbeauftragter - Holocaust-Gedenken "erneuern"

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Es gibt immer weniger Zeitzeugen und das Gedenken an den Holocaust wach zu halten, wird zunehmend schwerer. Der Antisemitismusbeauftragte sieht Handlungsbedarf.

Antisemitismusbeauftragter Felix Klein
Antisemitismusbeauftragter Felix Klein
Quelle: Britta Pedersen/ZB/dpa

Die Erinnerungskultur in Deutschland muss aus Sicht des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, weiterentwickelt werden. "Ich sehe gewisse Abnutzungserscheinungen beim Holocaust-Gedenken", sagte Klein der Funke Mediengruppe.

Man müsse neue Formen des Erinnerns finden, "die die Menschen nicht nur rational ansprechen, sondern auch Empathie vermitteln". Klein betonte: "Es gibt tolle, moderne, auch interaktive Erinnerungsprojekte, die wir bekannter machen müssen."

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