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Antisemitismusbeauftragter - Kippa-Warnung sollte aufrütteln

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Der Antisemitismusbeauftragte Klein sagt, er könne Juden nicht empfehlen, immer in Deutschland die Kippa zu tragen. Die Reaktionen sind heftig. Nun verteidigt er seine Aussage.

Ein Mann trägt eine Kippa. Archivbild
Ein Mann trägt eine Kippa. Archivbild
Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, verteidigt seine Kippa-Warnung an in Deutschland lebende Juden. "Ich wollte mit meinem Statement aufrütteln und der Öffentlichkeit klar machen, dass wir handeln müssen, bevor es zu spät ist", sagte Klein der "Bild".

Seine Aussage sei als Aufruf zum Handeln und keinesfalls resignativ gemeint gewesen, so Klein. Isreals Präsident Reuven Rivlin hatte die Warnung als "Kapitulation vor dem Antisemitismus" kritisiert.

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