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Antrittsbesuch in Israel - Maas geißelt Antisemitismus

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Israel empfängt den neuen deutschen Außenminister: In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ruft Heiko Maas zum beharrlichen Kampf gegen Antisemitismus auf.

Heiko Maas legt in Yad Vashem einen Blumenkranz nieder.
Heiko Maas legt in Yad Vashem einen Blumenkranz nieder.
Quelle: Ilia Yefimovich/dpa

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat beim Antrittsbesuch in Israel zum entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus aufgerufen. "Die Schoah bleibt uns Mahnung und Auftrag", schrieb er in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ins Gästebuch.

Maas legte einen Kranz für die sechs Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden nieder. Er hatte in seiner Antrittsrede den auch international viel beachteten Satz gesagt: "Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen."

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