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AOK Bayern gegen TÜV Rheinland - Streit um Brustimplantate vor BGH

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2010 flog der französische Hersteller von Brustimplantaten, PIP, wegen Betrugs auf. Die AOK Bayern hat gegen den TÜV geklagt, der die minderwertigen Implantate geprüft hatte.

Rechtsstreit um mangelhafte Brustimplantate. Archivbild
Rechtsstreit um mangelhafte Brustimplantate. Archivbild
Quelle: Boris Roessler/dpa

Im Skandal um minderwertige Brustimplantate aus Industrie-Silikon fordert die AOK Bayern Schadenersatz vom TÜV Rheinland. Der Fall wird heute beim Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt.

Die Krankenkasse hatte für 26 Frauen Operationskosten erstattet, die reißanfällige Brustimplantate des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) austauschen ließen. Der TÜV Rheinland hatte die Silikonkissen mit dem europäischen CE-Gütesiegel versehen. Der BGH entschied im Juni 2017 bereits in einem ersten Fall, dass der TÜV nicht haften muss.

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