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Appell vom Kirchenpräsident - Schad warnt vor Unmenschlichkeit

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Das Entsetzen nach dem Tod einer 15-Jährigen in einem Drogeriemarkt in Kandel ist groß. Kirchenpräsident Schad warnt davor, Menschen pauschal zu verdächtigen.

Kirchenpräsident Christian Schad.
Kirchenpräsident Christian Schad. Quelle: Winfried Rothermel/dpa

Die tödliche Messerattacke auf eine 15-Jährige in Kandel hat auch die Menschen in den Silvestergottesdiensten beschäftigt. Der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, ermahnte die Gläubigen in Ludwigshafen: "Lassen wir uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen."

Der Kirchenpräsident wies darauf hin, dass wir "vor der Tat eines einzelnen afghanischen Flüchtlings stehen, nicht vor einer Gruppe von Menschen, die - wie er - Afghanen oder Flüchtlinge sind".

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