Amazon wertet Gespräche aus

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Assistenzsoftware Alexa - Amazon wertet Gespräche aus

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Unterhält man sich mit Amazons Sprachassistentin Alexa, werden Aufnahmen in die Cloud gesendet. Manchmal werden die Mitschnitte auch von Mitarbeitern angehört.

Der Lautsprecher Amazon Echo.
Der Lautsprecher Amazon Echo.
Quelle: Britta Pedersen/ZB/dpa

Amazon lässt Mitarbeiter aufgezeichnete Befehle von Nutzern an seine Assistenzsoftware Alexa anhören und abtippen, um die Spracherkennung zu verbessern. Das bestätigte der Konzern dem Finanzdienst Bloomberg. Das betreffe aber nur eine extrem geringe Anzahl von Interaktionen einer zufälligen Gruppe von Kunden, um die Nutzererfahrung zu verbessern.

Beschäftigte hätten dabei keinen direkten Zugang zu Informationen, durch die eine Person oder ein Account identifiziert werden könnten, betont Amazon.

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Archiv: Der Lautsprecher Amazon Echo mit dem Alexa Voice Service am 01.09.2017 in Berlin

Amazons Sprachassistent -
Mitarbeiter hören Alexa-Aufnahmen an
 

Amazon-Mitarbeiter hören Sprachbefehle von Alexa-Nutzern an und tippen sie ab. Amazon will so die Spracherkennung verbessern. Doch die Kunden wussten bislang nichts davon.

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