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Asyl-Skandal in Bremen - BAMF überprüft 18.000 Entscheide

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Im großen Stil sollen in Bremen Asylbewerber zu Unrecht als Flüchtlinge anerkannt worden sein. BAMF-Chefin Cordt kündigte eine umfassende Überprüfung an.

Jutta Cordt ist die Präsidentin des BAMF.
Jutta Cordt ist die Präsidentin des BAMF.
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen überprüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) rund 18.000 Asyl-Bescheide der Bremer Außenstelle. Es handele sich dabei um alle positiven Entscheidungen seit dem Jahr 2000, sagte BAMF-Chefin Jutta Cordt.

Diese Prüfung soll rund drei Monate dauern, etwa 70 Mitarbeiter würden dafür abgestellt. Eine frühere Leiterin der Bremer BAMF-Stelle soll zwischen 2013 und 2016 mindestens 1.200 Menschen zu Unrecht Asyl gewährt haben.

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