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Asylbewerber in Arbeitsmarkt - CDU-Spitze gegen Asyl-Spurwechsel

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SPD und Grüne fordern ein Umdenken bei der Integration bestimmter Asylbewerber in den Arbeitsmarkt. Die Führung der CDU ist da ganz anderer Ansicht.

Überlegungen, auf Landesebene mit den Linken zu koalieren, ein "Spurwechsel", abgelehnten Asylbewerbern mit Ausbildungsstelle, eine Bleibeperspektive zu eröffnen – in der Union wird gerade heftig über die Richtung der Partei gestritten.

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Die CDU-Spitze lehnt einen Wechsel für abgelehnte, aber geduldete Asylbewerber in den deutschen Arbeitsmarkt strikt ab. Ein von SPD und Grünen verlangter "Spurwechsel" bedeute, dass das Asylrecht zu einem Ersatzeinwanderungsrecht werden würde. Das sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Es dürften keine zwei gleichwerten Zugänge in den deutschen Arbeitsmarkt entstehen. Gerade die Wirtschaft beklagt, dass Asylbewerber ausgebildet und integriert seien und dann abgeschoben würden.

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