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Atomkonflikt mit Pjöngjang - Washington setzt Sondergesandten ein

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Auf dem Gipfel am 12. Juni hatte Nordkorea atomare Abrüstung versprochen. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Jetzt schickt Washington einen Sondergesandten.

Vor dem Hintergrund eines südkoreanischen Gebäudes stehen Soldaten in der DMZ Zone, die die Grenze zwischen Nord- und Südkorea bildet. Am 20.06.2018 in Panmunjom, Nordkorea.
Washington setzt in den Verhandlungen mit Nordkorea einen Sondergesandten ein.
Quelle: ap

Die US-Regierung hat den Diplomaten Stephen Biegun zum Sondergesandten für Nordkorea ernannt. Das teilte Außenminister Mike Pompeo in Washington mit. Biegun werde die US-Politik gegenüber Nordkorea leiten. So solle das Ziel einer atomaren Abrüstung Nordkoreas erreicht werden, sagte Pompeo.

Beim Gipfel mit US-Präsident Donald Trump am 12. Juni hatte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un einer "Denuklearisierung" zugestimmt. Nähere Einzelheiten wurden damals jedoch nicht genannt.

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