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Atomkraftwerk Cattenom - Greenpeace will Urteil anfechten

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Zwei Greenpeace-Aktivisten müssen ins Gefängnis. Grund ist eine Aktion im AKW Cattenom. Die Organisation will das nicht hinnehmen.

Das AKW in Cattenom liegt nahe der Grenze zu Deutschland.
Das AKW in Cattenom liegt nahe der Grenze zu Deutschland.
Quelle: Christophe Karaba/EPA/dpa

Greenpeace Frankreich will ein Gerichtsurteil anfechten, wonach zwei Aktivisten wegen Protests auf dem Gelände des Atomkraftwerks Cattenom für zwei Monate ins Gefängnis sollen. Es handele sich um harte Strafen, die nicht hinnehmbar seien, kritisierte Greenpeace-Generaldirektor Jean-Francois Julliard.

Ein Gericht in Thionville hatte zuvor acht Aktivisten bestraft, die im Oktober 2017 auf das Gelände des Atomkraftwerks eingedrungen waren. Zwei davon waren bereits einschlägig vorbestraft.

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