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Handelskonflikt treibt Goldpreis

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Auf höchstem Stand seit 2013 - Handelskonflikt treibt Goldpreis

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Wenn es an den Börsen bergab geht, dann suchen viele Anleger im Gold eine vermeintlich sichere Anlage. So auch in der aktuellen Krise.

Goldbarren in unterschiedlicher Größe. Archivbild
Goldbarren in unterschiedlicher Größe. Archivbild
Quelle: Sven Hoppe/dpa

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat den Goldpreis auf den höchsten Wert seit Jahren getrieben. Zuletzt kostete eine Feinunze (31,1 Gramm) erstmals wieder mehr als 1.500 US-Dollar. Das war der höchste Stand seit dem Frühjahr 2013.

Stärkster Preistreiber bleibt die Sorge vor den Folgen des eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und China. Diese treibt die Anleger in sogenannte sichere Häfen, zu denen auch Gold gezählt wird.

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