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Aufarbeitung der SED-Diktatur - "Die Arbeit geht uns nicht aus"

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Seit 20 Jahren beschäftigt sich die Bundesstiftung Aufarbeitung mit den Nachwirkungen der SED-Diktatur in Deutschland. Trotzdem gibt es noch viel zu tun.

Nach dem Mauerfall blieben 111 Kilometer Stasi-Akten erhalten.
Nach dem Mauerfall blieben 111 Kilometer Stasi-Akten erhalten.
Quelle: Stephanie Pilick/dpa

Auch 28 Jahre nach der Deutschen Einheit sieht der Ratsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung, Markus Meckel, noch viel Arbeit vor sich. Man müsse noch viel tun, damit in ganz Deutschland ein Bewusstsein dafür wächst, dass die sowjetische Besatzung und die DDR ein Teil der gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte sind und nicht nur des Ostens.

Gerade in der Auseinandersetzung mit Pegida und der AfD sei es wichtig, einen klaren Blick auf die DDR-Verhältnisse zu bekommen, so Meckel.

Das ganze Interview lesen Sie hier.

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