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Aufenthalt war "nicht geziemend" - Prinz Andrew bereut Epstein-Besuch

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Im Missbrauchsskandal um den toten US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hat sich nun erstmals Prinz Andrew geäußert. Der Royal zeigt sich reuig.

Andrew sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Archivbild
Andrew sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Archivbild
Quelle: Swen Pförtner/dpa

Prinz Andrew (59) bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. In einem BBC-Interview sagte er, sein Verweilen bei Epstein sei "für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend" und "enttäuschend".

Der US-Multimillionär hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen. Ihm wurde vorgeworfen, minderjährige Mädchen zur Prostitution gezwungen zu haben. Andrew war wie viele andere Prominente mit Epstein befreundet.

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