SPD soll GroKo fortsetzen

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Aufforderung des DGB - SPD soll GroKo fortsetzen

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Mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans stehen künftig zwei GroKo-Kritiker an der Spitze der SPD. Kritik an dieser Meinung kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund.

DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann.
DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann.
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die SPD aufgefordert, auch mit den GroKo-Kritikern Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans an ihrer Spitze an der Koalition mit der Union festzuhalten.

DGB-Chef Reiner Hoffmann sagte: "Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sollten die Regierung in der zweiten Halbzeit nach Kräften unterstützen, um die offenen Projekte aus dem Koalitionsvertrag erfolgreich umzusetzen." Außerdem müssten sie jetzt die SPD programmatisch erneuern, um die politische Meinungsführerschaft zurückzugewinnen.

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