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Aufmerksamkeit und Entschädigung - Zwei Opfergruppen des NS-Regimes

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Obdachlose, Kleinkriminelle und Prostituierte wurden in der NS-Zeit als "Asoziale" und "Berufsverbrecher" verfolgt. Sie sollen mehr Aufmerksamkeit und Entschädigungen bekommen.

Sitzung des Bundestages.
Sitzung des Bundestages.
Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

NS-Opfer, die von den Nationalsozialisten als "Asoziale" und "Berufsverbrecher" verfolgt wurden, sollen stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Dieses Ziel verfolgt ein Antrag von CDU/CSU und SPD, den der Bundestag mit großer Mehrheit angenommen hat.

Damit wird diesen beiden Opfergruppen ausdrücklich ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung eingeräumt. Obdachlose, Bettler, Kleinkriminelle und Prostituierte waren vom NS-Regime stigmatisiert, inhaftiert und ermordet worden.

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