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Aufräumen rund um die Uhr - Großes Pipeline-Leck in den USA

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Luftbilder zeigen einen schwarzen Fleck in der leeren Landschaft. Der Grund dafür ist ein gewaltiges Leck in einer Pipeline.

Aufräumarbeiten nach Leck in der Keystone-Pipeline.
Aufräumarbeiten nach Leck in der Keystone-Pipeline. Quelle: Uncredited/DroneBase/AP/dpa

Nach dem Leck in der umstrittenen Keystone-Pipeline im US-Staat South Dakota sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Die Betreiberfirma TransCanada hat nach eigenen Angaben 75 Arbeiter in dem grasbewachsenen ländlichen Gebiet im Einsatz, wo am Donnerstag fast 800.000 Liter Öl ausgetreten waren.

Die Ursache für den Unfall wird weiter untersucht, TransCanada sprach zunächst nur vage von einem "Ausrüstungsversagen". Hinweise, dass Trinkwasser verseucht wurde, gab es bis zum Wochenende nicht.

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