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Aus für Ferienfluglinie - Niki-Flugkunden droht Strandung

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Die österreichische Ferienfluglinie Niki fliegt nicht mehr - und das hat Folgen für Tausende Reisende.

Niki-Ferienflieger
Niki-Ferienflieger Quelle: Marcel Kusch/dpa

Nach dem Aus der Ferienfluglinie Niki richten sich die Bemühungen darauf, die Fluggäste der Airline nach Hause zu bringen. In den kommenden zwei Wochen müssen Plätze für bis zu 10.000 Passagiere organisiert werden, die derzeit im Ausland unterwegs sind. Die österreichische Regierung kündigte staatliche Hilfe an.

Die Air-Berlin-Tochter hatte am Mittwoch einen Insolvenzantrag gestellt und am Abend den Flugbetrieb eingestellt. Zuvor hatte die Lufthansa ihr Angebot für Niki zurückgezogen.

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