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Aus Leistungsschutzrecht - Verleger wollen Google-Millionen

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Das deutsche Leistungsschutzrecht für Verlage gilt als stumpfe Waffe gegen große Internetkonzerne. Die Presseverlage wollen ihre Forderungen nicht abschreiben.

Verleger rechnen weiter mit Google-Millionen. Archivbild
Verleger rechnen weiter mit Google-Millionen. Archivbild
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten des Leistungsschutzrechts für Presseverlage rechnen namhafte Verleger weiter mit signifikanten Zahlungen von Internetkonzernen. "Beim Rechtsstreit mit Google haben wir uns auf eine grundsätzliche Auseinandersetzung eingestellt", sagte der Kölner Verleger Christian DuMont Schütte.

"Es geht um die Frage, wem die Inhalte gehören, ob Google sich an geltendes deutsches und europäisches Recht hält oder sich weiter herausreden kann, Inhalte gar nicht zu verwerten."

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