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Auschwitz-Komitee - Schwere Vorwürfe gegen Gauland

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Das Internationale Auschwitz-Komitee hat dem AfD-Vize Gauland vorgeworfen, die Gesellschaft durch Hass zu zerstören. Seine Strategie kenne man aus der Nazi-Zeit.

Alexander Gauland ist Fraktionsvorsitzender der AfD.
Alexander Gauland ist Fraktionsvorsitzender der AfD.
Quelle: Annegret Hilse/dpa

Das Internationale Auschwitz-Komitee hat dem AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland vorgeworfen, er wolle die deutsche Gesellschaft "durch Hass und die Förderung niedriger Instinkte zerstören".

Exekutiv-Vizepräsident Christoph Heubner sagte, Auschwitz-Überlebende würden die Gaulandsche Strategie aus der Nazi-Zeit kennen: "Menschen als Artfremde und Wurzellose innerhalb der heimischen Gesellschaft zu charakterisieren und dann das "gesunde Volksempfinden" gegen sie zu mobilisieren."

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