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Auseinandersetzungen mit Polizei - Mehr als 300 Verletzte in Jakarta

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An den Protesten vor dem Parlamentsgebäude in Jakarta hatten sich mehr als 3.000 Studenten beteiligt. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.

Polizisten und Studenten geraden in Jakarta aneinander.
Polizisten und Studenten geraden in Jakarta aneinander.
Quelle: Tatan Syuflana/AP/dpa

Bei Straßenschlachten zwischen Studenten und der Polizei sind in der indonesischen Hauptstadt Jakarta nach offiziellen Angaben mehr als 300 Menschen verletzt worden. Die Proteste richteten sich gegen Pläne für ein härteres Strafrecht im bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt.

Demnach soll Sex zwischen Unverheirateten mit bis zu sechs Monaten Haft bestraft werden können. Zudem sollen künftig auch Gefängnisstrafen möglich sein, wenn jemand den Präsidenten beleidigt.

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