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Ausstieg aus der Braunkohle - Abfallgebühren könnten steigen

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Braunkohle-Kraftwerke in Deutschland fahren ihre Kapazitäten zurück. Das hat auch Folgen für den Hausmüll - und für Verbraucher.

Müll in einer Abfallbehandlungsanlage.
Müll in einer Abfallbehandlungsanlage.
Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Der Ausstieg aus der Braunkohle hat schon jetzt Auswirkungen auf die Müllentsorgung. Weil die Kraftwerke ihre Kapazitäten zurückfahren, werden immer weniger Ersatzbrennstoffe unter anderem aus Hausmüll mitverstromt. Einer Studie des Bundesumweltamtes zufolge soll die Menge von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 2015 auf Null im Jahr 2030 sinken.

Die freiwerdenden Abfallmengen müssten auf andere Verbrennungsanlagen übergehen, heißt es in einem Bericht. Das könnte zu höheren Abfallgebühren für Verbraucher führen.

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