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Ausstieg aus der Kohle - Schulze will Ruhe für Kommission

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Die Kohlekommission ist eine Chance für den Klimaschutz und für die Regionen, sagte Ministerin Schulze. Sie fordert, das Gremium in Ruhe arbeiten zu lassen.

Ein Schaufelradbagger in einem Braunkohletagebau.
Ein Schaufelradbagger in einem Braunkohletagebau.
Quelle: Patrick Pleul/ZB/dpa

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat mit Blick auf die Arbeit der Regierungskommission zum Kohleausstieg vor "Störfeuern" gewarnt. Die Suche nach einem Konsens in diesen schwierigen Fragen sei ein hohes Gut, sagte Schulze. Sie erwarte, "dass die Debatten dort stattfinden, wo sie hingehören, nämlich in der Kommission", so Schulze weiter.

Die Kommission soll bis Jahresende ein Konzept für den Ausstieg aus der Kohleverstromung und den Strukturwandel in den betroffenen Regionen ausarbeiten.

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