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Auswärtiges Amt - Verschärfte Reisewarnung für Irak

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Seit Jahren gilt für die meisten Teile des Iraks eine allgemeine Reisewarnung. Diese wurde jetzt erhöht und auf eine weitere Region ausgedehnt.

Der Eingang des Auswärtigen Amts. Archivbild
Der Eingang des Auswärtigen Amts. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa

Nach den iranischen Luftangriffen im Irak hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnung erneut verschärft. In den Reise- und Sicherheitshinweisen für den Irak heißt es jetzt: "Meiden Sie derzeit zentrale Infrastruktur. US-Einrichtungen sind besonders gefährdet."

Die Sicherheitslage für den bislang als relativ sicher geltenden kurdischen Norden wird anders eingeschätzt. In den Hinweisen heißt es nun: "Von Reisen in die Region Kurdistan-Irak wird aufgrund der unklaren Sicherheitslage vorläufig dringend abgeraten."

Zuletzt stabile Sicherheitslage im Kurdengebiet

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Der Iran hatte in der Nacht Raketen auf von den US-Truppen genutzte Militärstützpunkte westlich von Bagdad und in Erbil abgefeuert. Die Attacken waren nach Darstellung Teherans Vergeltung für den tödlichen US-Drohnenangriff auf des iranischen Generals Ghassem Soleimani vergangene Woche.

Alles zu den aktuellen Entwicklungen im Irankonflikt lesen Sie in unserem Blog:

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Vereinte Nationen mahnen - UN: Irak sollte nicht Preis für Rivalitäten anderer zahlen 

Die Vereinten Nationen rufen im Iran-Konflikt zu "dringender Zurückhaltung" auf. Der Irak solle nicht den Preis für die Rivalitäten anderer zahlen. Alle Entwicklungen im Liveblog.

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