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Mord an Georgier - Russland will auf Ausweisungen reagieren

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Nach dem Mord an einem Georgier in Berlin hat die Bundesregierung erste Konsequenzen gezogen. Die Reaktion Russlands lässt nicht lange auf sich warten.

Spurensicherung am Tatort des Mordes an einem Georgier in Berlin.
Spurensicherung am Tatort des Mordes an einem Georgier in Berlin.
Quelle: Paul Zinken/dpa/Archivbild

Russland will nach der Ausweisung von zwei russischen Diplomaten aus Deutschland im Berliner Mordfall an einem Georgier ebenfalls Schritte einleiten. Moskau sehe sich gezwungen, darauf zu reagieren, hieß es im russischen Außenministerium der staatlichen Agentur Tass zufolge. Das Vorgehen Deutschlands sei unfreundlich und unbegründet.

Am 23. August war ein 40 Jahre alter Tschetschene mit georgischer Staatsangehörigkeit in Berlin-Moabit von hinten erschossen worden. Schnell war die Rede von einem russischen Auftragskiller.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie hier:

Archiv 23.08.2019: Der tote Georgier wurde vor einer Woche am hellichten Tage erschossen aufgefunden

Mord an Georgier in Berlin - Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen 

Der Fall eines in Berlin ermordeten Georgiers hat diplomatische Folgen: Die Spur führt nach Russland, die Bundesanwaltschaft ermittelt. Auch das Auswärtige Amt reagiert.

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