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Auswertung von Fluggastdaten - Hohe Kosten durch EU-Richtlinie

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Fünf Jahre lang müssen Fluggastdaten gespeichert werden, so will es eine EU-Richtlinie. In Deutschland sorgt das für Mehrkosten in Millionenhöhe.

Eine Frau hält ihren Reisepass an ein Lesegerät. Symbolbild
Eine Frau hält ihren Reisepass an ein Lesegerät. Symbolbild
Quelle: Matthias Balk/dpa

518 Beamte sollen sich künftig um die Speicherung und Auswertung von Fluggastdaten an deutschen Flughäfen kümmern. Bereits jetzt entstehen durch die Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie jährliche Personalkosten von 8,3 Millionen Euro, wie die Bundesregierung mitteilte.

Das seit 2017 geltende Fluggastdatengesetz zur Umsetzung der Richtlinie sieht vor, dass die Reisedaten fünf Jahre lang gespeichert und zur Terrorbekämpfung EU-weit ausgetauscht werden. Datenschützer kritisieren das.

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