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Autobauer PSA - Absatz bei Opel-Mutter bricht ein

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Zuletzt sorgte der Autokonzern PSA mit den Fusionsplänen mit Fiat Chrysler für Aufsehen. Nun gibt es einen Dämpfer für die Franzosen.

Das PSA-Werk im französischen Mulhouse. Archivbild
Das PSA-Werk im französischen Mulhouse. Archivbild
Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa

Der Absatz des Opel-Mutterkonzerns PSA ist im vergangenen Jahr um zehn Prozent eingebrochen. Der Hersteller mit den französischen Traditionsmarken Peugeot und Citroen verkaufte weltweit 3,49 Millionen Fahrzeuge. Im Jahr 2018 waren es noch 3,88 Millionen Fahrzeuge.

Bereinigt um den Iran, wo der Konzern seine Aktivitäten eingestellt hatte, betrug das Absatzminus im vergangenen Jahr 6,6 Prozent. Der Absatz von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall schrumpfte um 5,9 Prozent auf 977.000 Fahrzeuge.

Der PSA-Konzern setzte auf dem Stammmarkt Europa im vergangenen Jahr gut drei Millionen Fahrzeuge ab, das war ein Minus von 2,5 Prozent. Erhebliche Rückgänge gab es in Lateinamerika, Afrika, China und dem Mittleren Osten.

PSA will mit dem italienisch-amerikanischen Hersteller Fiat Chrysler fusionieren. Opel schreibt nach der Übernahme durch PSA zwar wieder Gewinne, doch der rigide Sparkurs kostet etliche Jobs. PSA-Konzernchef Carlos Tavares will die Geschäftszahlen für 2019 Ende Februar vorstellen.

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