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Automanager in U-Haft in Japan - Gericht gewährt Kaution für Kelly

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Die beiden Top-Automanager Greg Kelly und Carlos Ghosn sollen in Japan gegen Börsenauflagen verstoßen haben. Kelly könnte bald aus der U-Haft frei kommen.

Ein Wachmann am Firmensitz von Nissan in Tokio.
Greg Kelly ist Manager bei Nissan.
Quelle: Eugene Hoshiko/AP/dpa

Ein japanisches Gericht hat einer Kaution für den in Tokio in Untersuchungshaft sitzenden amerikanischen Nissan-Manager Greg Kelly zugestimmt. Kelly war früher die rechte Hand des ebenfalls inhaftierten Ex-Verwaltungsratschef Carlos Ghosn. Die Kautionshöhe beträgt demnach 70 Millionen Yen (632.000 Euro).

Kelly und Ghosn waren am 19. November in Tokio wegen des Verdachts auf Verstoß gegen Börsenauflagen festgenommen worden. Ghosn selbst muss noch mindestens bis 1. Januar in U-Haft bleiben.

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