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Automesse in Detroit - VW investiert massiv in den USA

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Schwacher Absatz, fehlende Modelle, dann noch "Dieselgate": Lange lief es in den USA nicht gut für die VW-Stammmarke. Doch jetzt soll es aufwärts gehen.

Herbert Diess präsentiert den neuen Jetta in Detroit.
Herbert Diess präsentiert den neuen Jetta in Detroit. Quelle: Jose Juarez/AP/dpa

Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw will in Nordamerika mit Milliarden-Investitionen und neuen Modellen in die Offensive gehen. Bis 2020 sollen 3,3 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) in die Region fließen.

Geplant sei bis dahin der Start von mindestens zwei neuen Modellen auf dem US-Markt pro Jahr, sagte VW-Markenchef Herbert Diess zum Beginn der Automesse in Detroit. Eine wichtige Rolle soll dabei der neue Jetta spielen, den VW auf der Ausstellung erstmals vorstellte.

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