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Autonomes Fahren - Hoffnung auf weniger Unfälle

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Beim Automobilkonzern Daimler macht man sich bereits Gedanken, was Nutzer einmal in selbstfahrenden Autos machen werden.

Ola Källenius hofft auf weniger Unfälle.
Ola Källenius hofft auf weniger Unfälle. Quelle: Uwe Anspach/dpa

Das autonome Fahren ist nach Ansicht von Daimler- Entwicklungsvorstand Ola Källenius eine der zentralen technologischen Herausforderungen für die Automobilbranche. Dies sei eine sehr komplexe Aufgabe.

Eine zentrale Frage sei, was die Menschen in Zukunft in einem selbstfahrenden Auto tun würden, sagte das Daimler-Vorstandsmitglied laut "Weser-Kurier". Die Wahrscheinlichkeit, Unfälle zu vermeiden, werde steigen, da fast alle Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen seien.

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