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Bauzulieferer aus Künzelsau - Würth tritt in USA auf die Bremse

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Schraubenhändler Würth sieht die politische Lage in den USA kritisch. Der Firmenpatriarch reagiert mit Blick auf die Präsidentschaft von Donald Trump.

Schraubenhändler Reinhold Würth investiert nicht mehr in den USA.
Schraubenhändler Reinhold Würth investiert nicht mehr in den USA.
Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Der Bauzulieferer Würth will in den USA vorerst nicht mehr investieren. Das sagte Firmenpatriarch Reinhold Würth der "Bild am Sonntag". "Dort machen wir mit 1,8 Milliarden Euro 14 Prozent unseres Jahresumsatzes, trotzdem möchte ich das Engagement in Amerika nicht weiter vergrößern."

Grund für die Entscheidung sei in erster Linie die allgemeine, unsichere politische Lage. "Ich habe gesagt, wir warten ab, ob Präsident Trump in vier Jahren wiedergewählt wird. Würth kehrt zurück, wenn er geht."

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