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BDI-Chef zum EU-Haushalt - Nicht "die Taschen zuhalten"

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Die EU ringt derzeit um den milliardenschweren Haushalt für 2020. Der BDI-Chef sieht die Prioritäten falsch gesetzt.

BDI-Chef Dieter Kempf. Archivbild
BDI-Chef Dieter Kempf. Archivbild
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert mehr Geld im EU-Haushalt für wichtige Zukunftsaufgaben wie Wirtschafts-, Forschungs- und Bildungspolitik. BDI-Chef Dieter Kempf plädierte für eine Umschichtung im Budget, aber auch für zusätzliche Mittel. Nötig sei ein "kraftvollerer europäischer Haushalt", so Kempf.

"Man kann nicht mehr Europa fordern und Europa stärken wollen - und dann die Taschen zuhalten", sagte Kempf. In Brüssel wird derzeit über den Haushalt für kommendes Jahr gestritten.

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