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Beamte in Apolda verletzt - Rechtsrock-Konzert aufgelöst

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Im thüringischen Apolda demonstrierten tagsüber Bürger friedlich gegen ein Rechtsrock-Konzert. Abends kommt es dort zu Gewalt gegen die Polizei durch Rechte.

Ein Mann wird in Apolda von der Polizei kontrolliert.
Ein Mann wird in Apolda von der Polizei kontrolliert. Quelle: Sebastian Haak/dpa-Zentralbild/dpa

Bei einem Rechtsrock-Konzert im thüringischen Apolda ist es zu Ausschreitungen gekommen. Nach Polizeiangaben warfen Rechte Steine und Flaschen auf Beamte. Acht Polizisten wurden dabei leicht verletzt, konnten aber im Dienst bleiben. Die Polizei beendete das Konzert daraufhin.

An dem Konzert auf dem Marktplatz nahmen etwa 700 Rechte teil, mehrere Tausend waren erwartet worden. Ein Polizeiaufgebot eskortierte die bundesweit angereisten Besucher nach dem vorzeitigen Konzertende zu ihren Autos.

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