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Bedford-Strohm zu Ostern - Arme nicht ausgrenzen

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In seiner Predigt im Berliner Dom fordert Bedford-Strohm die Menschen dazu auf, Arme und Schwache nicht aus der Gesellschaft auszugrenzen.

Ostergottesdienst im Berliner Dom.
Ostergottesdienst im Berliner Dom. Quelle: Christophe Gateau/dpa

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, warnt in seiner Osterpredigt davor, Arme und Schwache auszugrenzen. Die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi bedeute für jeden und jede ein neues Leben, sagte Bedford-Strohm in seiner Predigt im Berliner Dom.

Jeder Mensch müsse spüren und erfahren, dass er Teil dieser Gesellschaft sei, dass er gewollt sei und gebraucht werde. Er bezeichnete dies als große Aufgabe für die Politik und Gesellschaft.

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