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Bremer Asyl-Affäre - Interne E-Mails belasten BAMF

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Neue Details in der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen: Das Flüchtlingsamt soll nur zögerlich auf erste Hinweise reagiert haben.

Inzwischen überprüft das BAMF zehn weitere Außenstellen.
Inzwischen überprüft das BAMF zehn weitere Außenstellen.
Quelle: Daniel Karmann/dpa

In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen sind neue Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) laut geworden. Die BAMF-Zentrale habe auf erste Hinweise nur zögerlich und anscheinend widerwillig reagiert. Das belegen interne E-Mails, die dem ZDF vorliegen.

Demnach habe der zuständige Abteilungsleiter im Februar 2017 zwar eine Prüfung angeordnet, diese solle aber "geräuschlos" geschehen. Er wolle nicht, "dass alles bis ins Detail geprüft wird".

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