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Behörden melden - Drei Tote bei Explosion in Paris

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Bei der Explosion in einer Pariser Bäckerei sind zwei Feuerwehrleute gestorben. Die Behörden korrigierten damit Angaben des Innenministers. Zudem kam eine spanische Touristin um.

Bei der Explosion in einer Bäckerei sind drei Menschen ums Leben gekommen. 47 Menschen sind verletzt - zehn von ihnen schwer. Die Ursache ist vermutlich ein Gasleck.

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Die Spanierin sei "vor kurzem im Krankenhaus gestorben", hieß es aus dem spanischen Außenministerium. Demnach war die Frau mit ihrem Mann auf Urlaub in der französischen Hauptstadt. Sie ist das dritte Todesopfer nach der Explosion, die eine Bäckerei zerstört sowie Häuser, Wohnungen und Autos in der Umgebung schwer beschädigt hatte. Auch zwei Feuerwehrleute wurden getötet.

Verwirrung hatte es zunächst um die Zahl der Toten gegeben. Der französische Innenminister Christophe Castaner hatte von vier Toten gesprochen, darunter auch zwei Feuerwehrmänner. Die Staatsanwaltschaft korrigierte die Zahl allerdings. Dutzende Menschen wurden bei der Explosion am Morgen im 9. Arrondissement teils schwer verletzt. Die Polizei geht momentan von einem Gasleck als Ursache aus.

Ursprünglich sei die Feuerwehr wegen des Austretens von Gas zu der Bäckerei gerufen worden. Die Explosion ereignete sich rund einen Kilometer Luftlinie entfernt von der Pariser Oper. Fernsehbilder zeigten einen massiven Feuerwehreinsatz, Rauch drang aus dem Gebäude. Mehrere Glasscheiben in der Umgebung seien durch die Wucht der Explosion zerstört worden, berichteten Medien. Premierminister Édouard Philippe, Innenminister Christophe Castaner und der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz begaben sich zum Unglücksort.

In einer Bäckerei im 9. Bezirk von Paris hat sich eine schwere Explosion ereignet. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Mögliche Ursache der Explosion ist ein Gasleck.

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Polizei wegen Gelbwesten in Alarmbereitschaft

Die Behörden in Paris sind wegen angekündigter Demonstrationen der Gelbwesten in Alarmbereitschaft. Rund 5.000 Sicherheitskräfte sind in der Hauptstadt im Einsatz, um die Proteste abzusichern. Bei den Demonstrationen war es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Gewalt und Ausschreitungen gekommen. Besonders Paris war betroffen.

Die Pariser Polizei twitterte: "Vorfall im Rahmen eines Einsatzes der Pariser Feuerwehr bei einem Brand in einem Geschäft, gefolgt von einer schweren Explosion in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement." Man solle den Bereich meiden und Einsatzfahrzeuge zum Unglücksort hindurchlassen.

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Die Explosion hatte viele Anwohner aus dem Schlaf gerissen. "Wir schliefen alle, und dann hörten wir einen Knall, wir dachten es ist ein Erdbeben", sagte eine Jugendliche aus einer angrenzenden Straße. "Wir sind runter gegangen und sahen ein brennendes Gebäude", ergänzte ihr Bruder.

"Ich schlief und wurde von der Erschütterung geweckt", berichtete Claire Sallavuard, die in dem Gebäude in der Rue de Trévise wohnt, in dem sich die Explosion ereignete. "Alle Fenster der Wohnung explodierten, alle offenen Türen sprangen aus den Angeln. Um aus dem Zimmer zu kommen, musste ich über die Tür laufen, die Kinder waren in Panik, weil sie nicht aus ihrem Zimmer kamen." Die Feuerwehr brachte die Familie schließlich über eine Leiter in Sicherheit.

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