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Bei Besuch in Chemnitz - Merkel verteidigt Migrationspakt

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Seit zwei Jahren wird in Europa über den Migrationspakt verhandelt. Merkel beklagt nun, dass viele Falschinformationen verbreitet worden seien.

Angela Merkel spricht bei der Leser-Debatte mit der freien Presse in Chemnitz
Angela Merkel spricht bei der Leser-Debatte mit der freien Presse in Chemnitz
Quelle: AP

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den UN-Migrationspakt gegen scharfe Kritik verteidigt. Im Zusammenhang mit dem Pakt würden "Lügen in die Welt gesetzt" - diese Lügen müssten entlarvt werden, sagte Merkel in Chemnitz in einer Gesprächsrunde mit Lesern der Tageszeitung "Freie Presse".

Man dürfe sich nicht "von denen, die Hetze und Hass verbreiten, die Tagesordnung vorgeben lassen". Die Souveränität der Unterzeichner werde dabei in keiner Weise beeinträchtigt, betonte Merkel.

Die Kanzlerin stellt sich den Bürgern in Chemnitz. Sie lobt die Sachsen. Doch zugleich verurteilt sie die gewalttätigen Proteste vor drei Monaten - und sie räumt Fehler ein. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Worum es beim UN-Migrationspakt geht

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