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Bei Brexit-Verhandlungen - Dobrindt gegen Strafe für London

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Großbritannien will die EU im März 2019 verlassen. Die Verhandlungen stocken jedoch immer wieder. CSU-Landesgruppen-Chef Dobrindt fordert einen "weichen Brexit".

Die EU und Großbritannien verhandeln über den Brexit.
Die EU und Großbritannien verhandeln über den Brexit.
Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, hat die Europäische Union davor gewarnt, London bei den Brexit-Verhandlungen zu bestrafen. Großbritannien sei einer der wichtigsten Wirtschaftspartner. "Deswegen haben wir ein großes Interesse daran, dass es keinen harten Brexit gibt", sagte Dobrindt dem "Focus".

Dobrindt schlug stattdessen eine besonders enge Partnerschaft vor. Die Beziehung zu Großbritannien nach dem Brexit müsse "so eng wie bisher keine andere" sein.

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