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Bei Flüchtlingen kassieren - Österreich verschärft Asylrecht

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Die österreichische Bundesregierung spitzt seine Asylpolitik zu. Flüchtlinge sollen künftig bis zu 840 abgeben. Die Behörden dürfen zudem ihre Handys prüfen.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. Archivbild
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. Archivbild
Quelle: Herbert Neubauer/APA/dpa

Österreich verschärft seine Asylpolitik weiter. Die rechtskonservative Regierung aus ÖVP und FPÖ hat beschlossen, dass Flüchtlingen bei der Einreise bis zu 840 Euro abgenommen werden. So sollten die Asylbewerber einen eigenen Beitrag zu den Verfahrenskosten leisten, meinten Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ).

Das Auslesen von Handydaten soll entscheidende Hinweise auf Herkunft und Reiseroute sowie etwaige kriminelle Handlungen geben, heißt es.

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