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Katholische Selbstkritik - Woelki: Kirche und DFB-Team zu behäbig

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Kardinal Woelki vermisste bei der WM die Leidenschaft und die Begeisterung im DFB-Team. Bei seiner Kirche entdecke er aber "leider durchaus Parallelen".

Kardinal Rainer Woelki ist Erzbischof von Köln.
Kardinal Rainer Woelki ist Erzbischof von Köln.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der Kölner Kardinal Rainer Woelki sieht Parallelen zwischen der bei der WM gescheiterten deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der katholischen Kirche. "Irgendwie wirkte mir bei unserer Mannschaft alles viel zu behäbig, fast schon selbstverliebt", sagte der Erzbischof dem Kölner Domradio.

Bei der Kirche gebe es ähnliche Probleme. Der Funke springe zu selten über, der Kirche fehle es an Begeisterung. Er vermisse die Strahlkraft, wobei er sich selbst dabei von der Kritik nicht ausnehme.

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